An der Nutzung von generativer KI (GenAI) bei der Lokalisierung von Spielen scheiden sich die Geister. Manche Entwickler:innen, Lokalisierungsexpert:innen und Spieler:innen lehnen sie ab, oft aus Sorge um ihre Auswirkungen auf Kreativität, Qualität und Authentizität. Andere freuen sich über potenzielle Effizienzgewinne angesichts des wachsenden Drucks, Spiele möglichst schnell weltweit zu veröffentlichen.
Wie lässt sich KI bei der Lokalisierung von Spielen sinnvoll einsetzen? An welchen Stellen kann sie Abläufe verbessern? Wo liegen ihre Schwächen? Mit diesen und weiteren Fragen befasste sich unsere Expertenrunde zum Thema „Tabu oder Tool: Die Neudefinierung der Rolle von KI in der Globalisierung von Spielen“.
Das von MultiLingual Media mit Unterstützung von Lionbridge veranstaltete Webinar wurde von Eddie Arrieta, CEO von MultiLingual Media, moderiert. Die Expertenrunde bestand aus Brynn Andrews, Localization Manager bei NC America, Mark DeLoura, VP Content Strategy bei GDC, Informa, und Nicolas Underwood, Director of Games Product Management bei Lionbridge Games.
Das Fazit unserer Experten: KI ist weder Allheilmittel noch Garant für den Misserfolg von Lokalisierungsprojekten. Ihr sinnvoller Einsatz kann Entwicklungsstudios jedoch dabei helfen, einige ihrer dringendsten Herausforderungen zu bewältigen.
Die Aufzeichnung steht in voller Länge als On-Demand-Webinar bereit. Über die unten stehende Schaltfläche erhalten Sie Zugriff auf das Video.